Vorgestellt in Helsingin Sanomat – Der Kampf um Authentizität

Von Anfang an entstand Kasperi aus der Leidenschaft, Dinge zu fertigen, die bleiben. Gutes Design ist Design, das über Generationen weitergegeben werden kann.

Echte Handwerkskunst sollte sichtbar sein, geschätzt werden und den Platz bekommen, den sie verdient. Gleichzeitig füllt sich der Markt mit Opportunisten, die mit digitalen Werkzeugen und globalen Lieferketten Verbraucher dazu bringen, etwas als authentisch zu kaufen, das in Wahrheit unter billigen Bedingungen in Massen produziert wurde. 

Derzeit breitet sich das Phänomen von KI-generierten Websites rasant aus, die Produkte verkaufen, die etwas versprechen, aber etwas ganz anderes sind. Es ging so weit, dass solche Seiten gezielt unsere Kundschaft ansprachen und uns langjährige Kundinnen und Kunden darauf aufmerksam machten. Manche wurden sogar so in die Irre geführt, dass sie uns mit diesen gefälschten Seiten verwechselt haben. Inzwischen ist daraus ein internationales Phänomen geworden. Es betrifft längst nicht mehr nur marktplatzartige Seiten, sondern ganze Marken werden auf irreführenden Versprechen aufgebaut.   

Deshalb haben Finnlands größte Tageszeitung Helsingin Sanomat und die Journalistin Katri Kallionpää das Thema kürzlich aufgegriffen und gezeigt, wie nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern auch echte Marken wie wir davon betroffen sind. Wir waren dankbar und auch ein wenig stolz über diese Sichtbarkeit. Gleichzeitig ist es ernüchternd, dass es so etwas brauchte, damit die Geschichte überhaupt erzählt wird. 

Wenn Sie den Artikel gelesen haben, auch wenn er hinter einer Paywall liegt, und ihn wichtig fanden, freuen wir uns sehr, wenn Sie ihn weiterteilen. Der Beitrag räumt mit vielen Missverständnissen auf, und mit Ihrer Hilfe bleibt echtes, hochwertiges finnisches Handwerk noch ein wenig länger sichtbar. ❤️

Echte Handwerkskunst soll sichtbar sein

Im vergangenen Winter und Frühjahr ist uns eine bedenkliche Entwicklung aufgefallen: Websites, die Importware als „finnische Handgefertigt“ vermarkten. Viele dieser KI-generierten Seiten bewerben Nachahmungen über dieselben Plattformen, die auch wir nutzen, und sprechen dieselben Zielgruppen an. Das stiftet Verwirrung.

Als Helsingin Sanomat vor Kurzem über einen fragwürdigen Onlineshop berichtete, der sich in Finnland als Handgefertigt ausgab, haben wir Kontakt aufgenommen. Die Recherche ergab, dass die Wurzeln dieses Unternehmens in die Niederlande führten und dort minderwertige Ware per Dropshipping als echtes finnisches Handwerk vermarktet wurde. Kundinnen und Kunden wurden getäuscht, und als Folge davon sank auch das Vertrauen in uns, die wir dieses Handwerk mit voller Überzeugung machen.

Helsingin Sanomat wollte sehen, wie echte Handwerkskunst tatsächlich aussieht. Der Artikel begleitet das HS-Team bei seinem Besuch in unserer Werkstatt im Perttulan kartano, beim Kennenlernen unseres engagierten Teams und dabei, wie Kasperi Rucksäcke und Taschen in Hämeenlinna mit Sorgfalt gefertigt werden.

Irreführendes Marketing und vage Geschichten können das Vertrauen in Handwerkskunst beschädigen. Echte Marken brauchen Sichtbarkeit, damit nachvollziehbar wird, was nötig ist, um so etwas herzustellen. Unser Partner Michael Tervanen bringt es auf den Punkt: „Wir machen diese Arbeit ehrlich und mit ganzem Herzen.“ Unser Dank gilt HS und Katri Kallionpää, die nach Hämeenlinna gekommen sind, um uns zu treffen und die Wirklichkeit zu dokumentieren.

So können Sie echtes Handwerk unterstützen

  • Lesen Sie die Geschichte in Helsingin Sanomat und erfahren Sie mehr über die wahre Reise hinter Kasperi.
  • Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, freuen wir uns, von Ihnen zu hören.
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